Das Licht der Osternacht wird an einem offenen Feuer vor der Dreifaltigkeitskirche entzündet.

Drei Liturgen führen durch den Osternachtsgottesdienst: Gerhild Ruhmann, Thomas Hölken, Rüdiger Buschmann

Nach zwei Jahren Corona-bedingter Pause versammelten sich in diesem Jahr wieder Menschen aus der Petrusgemeinde zur Feier der Osternacht. Im Zentrum steht das Osterevangelium, das Christus als auferstandenen Herrn dieser Welt verkündet. Der österliche Lobpreis „Der Herr ist auferstanden!“ bricht sich nach einem liturgischen Prozess, in dem nach und nach immer mehr Lichter den anfangs ganz im Dunkeln liegenden Kirchenraum erhellen, eine freudige Bahn. 

Im Gedächtnis der Taufe, das direkt am Taufstein gehalten wird, vergewissern sich die Getauften, dass ihnen der gekreuzigte und auferstandene Jesus Christus auch als ihr persönliches Lebenslicht entgegenkommt.