Über dem Kreuz der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp leuchteten die Farben des Regenbogens.

Irmhild Hartmann und Rüdiger Buschmann führten durch die Offene Kirchennacht an Pfingstsonntagabend.

Im Schein des Pfingstfeuers verabschiedete man sich mit Liedern und dem Segen.

Im gemütlichen Teil des Pfingstabends kam es zu vielen Gesprächen und munterem Austausch.

„Bunt wie der Regenbogen - Friedenslichter leuchten“ lautete das Motto einer Kirchennacht zu Pfingsten in Herne-Süd. Laienprediger Rüdiger Buschmann lud die Teilnehmenden in der mit vielen Lichtern geschmückten Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp ein zu einer Reise über den Regenbogen. Dazu präsentierte er im Wechsel mit Mitarbeiterin Irmhild Hartmann Lieder, meditative Betrachtungen und Gebete. Bekannte populäre und klassische Melodien von „Somewhere over the rainbow“ und „What a wonderful world“ über den Gefangenenchor aus der Oper „Nabucco“, den Kanon von Pachelbel und „Make me a channel of your peace“ bis zur „Toccata Nr. 5“ hallten durch den Kirchenraum und luden zum Mitsingen oder -summen ein. „Der Regenbogen zeigt uns die Liebe Gottes zu uns Menschen. Er ist ein Zeichen für Solidarität, Toleranz und Offenheit“ leitete Buschmann eine Aktion ein, in der die Teilnehmenden mittels einzelner regenbogenfarbener Wollfäden miteinander ein Band knüpften. Im Seitenschiff der Dreifaltigkeitskirche ließ es sich die Gemeinde anschließend bei Gegrilltem und selbstgemachten Salaten gutgehen. Am Pfingstfeuer auf dem Kirchvorplatz entließ Pfarrer Horst Bastert die Pfingstgemeinde mit einem Segen zur guten Nacht