Das Boot des Lebens

Das Boot des Lebens

 

In der Dreifaltigkeitskirche hat in den vergangenen Tagen ein Boot den Anker geworfen. Selbstredend handelt es sich hierbei nicht um ein richtiges, sondern nur schemenhaft angedeutetes Boot.

Laienprediger Rüdiger Buschmann und Lektorin Irmhild Hartmann haben an dem Boot und mithilfe einiger Utensilien die Auferstehungsgeschichte aus Johannes 21, Verse 1-14 nacherzählt. So dient ein buntes Seidentuch als Zeichen der Freude und eine brennende Kerze als Symbol für die Bewahrung. Ein Seil soll an die Gemeinschaft erinnern und daran, dass wir alle „an einem Strang“ ziehen müssen. Trockene Zweige deuten die Vergeblichkeit im Leben an und ein blühender Zweig symbolisiert den auferstanden Jesus, mit dem das Leben der Christinnen und Christen im wahrsten Sinn „aufblüht.“

Natürlich fehlen auch ein Netz und filigran gebastelte Papierfische nicht, denn darum

geht es ja auch in der Ostergeschichte am See Genezareth. Der auferstandene Jesus begegnet einigen Jüngern um Petrus und hilft ihnen, nach erfolglosem Fischzug in der Nacht reichlich Fische zu fangen.

 Das Boot kann noch für einige Tage zu den üblichen Öffnungszeichen in der Kirche betrachtet werden.